Über die Galeristin

Petra Hofmann

Eine Kunsthändlerin mit Erfahrung, Leidenschaft und Kompetenz

Ein Lieblingszitat von Petra Hofmann lautet: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“ (Pablo Picasso)

 

Kunst bedeutet für Petra Hofmann ein wichtiges Lebenselixier. Wissen sei ebenfalls wichtig, aber auch begrenzt, und daher reiche die Phantasie weit über das Wissen hinaus.

 

„Ein Zitat von Ernst Barlach (deutscher Bildhauer und Schriftsteller): „Zu jeder Kunst gehören zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie braucht.“ Petra Hofmann führt diesen Gedanken noch weiter: „Zu jeder Kunst gehören drei: einer, der sie macht, einer, der sie verkauft und einer, der sie schätzt und begehrt.“

In diesem Zusammenwirken von drei Persönlichkeiten sieht sich Petra Hofmann selber als Kunsthändlerin. Kreativität, Begeisterung und Leidenschaft für die schönen Dinge des Lebens, gepaart mit Engagement und Freude an der Kommunikation mit interessierten Menschen bilden diese Eigenschaften die idealen Voraussetzungen für die kompetente und begeisterte Kunsthändlerin. 

Höchste Qualitätsansprüche

Ihre Liebe zur Kunst nennt Petra Hofmann auch als Motivation zur Gründung ihrer „Edition und Galerie “ im Jahre 1994 in Frankfurt am Main.

 

„Wir verlegen, vermitteln und verkaufen, wobei wir uns auf die klassischen Kunstgattungen konzentrieren, also Malerei, Skulptur, Originalgrafik und neuerdings auch Kunstdruck (Fine Art Print). Ein wesentlicher Faktor unserer Geschäftsphilosophie ist der hohe Qualitätsanspruch, der sich auch in der Umsetzung der individuellen Kundenwünsche widerspiegelt. Zu unseren Hauptaufgaben zählen wir professionelle Beratung und Einrahmung auf Museumsniveau(betreffend Rahmen- und Glasqualität), Objektausstattung und die Präsentation von Kunst bei Veranstaltungen“ sagte sie in einem Interview 2007.

Leuchttürme der Galerieszene

Innerhalb kürzester Zeit nach der Eröffnung der Edition & Galerie in Frankfurt Sachsenhausen arbeitete sie mit einer beachtlichen Zahl von über 350 Galerien und bereicherte somit die Galerieszene Deutschlands (und teilweise auch Österreichs) fast flächendeckend.

 

Für Petra Hofmann folgten Einsätze auf namhaften nationalen und internationalen Messen – großteils als Verlegerin mit eigenen Editionen sowie Ausstellungen in Zusammenarbeit mit den Galerien auf Sylt, in Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München, Ulm, Münster, Limburg, Heidelberg, Wiesbaden, Bad Homburg, Stuttgart, London, Göttingen, Fehmarn, Münster, Graz, Wien, Salzburg, Innsbruck, Luxemburg und vielen mehr.

Das Design „Love Notes“ welches von Rosenthal umgesetzt wurde erlangte weltweite Verkaufszahlen und wurde kurz darauf noch mit einem Golf Design deutschlandweit erweitert.

 

Internationale Messen wie die Buchmesse in Frankfurt, Art Bodensee, Art Karlsruhe, Art Marbella, Art New York, Art Birmingham und noch zahlreiche andere bildeten die Grundlage des internationalen Erfolges.

 

Nach und nach erweiterte Petra Hofmann ihr Galerie-Programm. Zu ihrer Kunstfamilie gehörten nunmehr auch der spanische Künstler Juan Ripollés (mit Skulpturen und eigenen Editionen), Wim Heesakkers aus den Niederlanden (Bronze-Skulpturen), Vanni Saltarelli (Aktmalerei), Beatrice Dolezalek (Glasobjekte), Gerda Nietzer und Tim Smith.

 

Petra Hofmanns Motto: Immer am Puls der Zeit und immer den Trends auf der Spur. Herausforderungen nahm sie immer gerne an und stellte sich mit größtem Engagement den immer größer werdenden Ansprüchen des Kunsthandels. Neben Manager-Fähigkeiten erfordert das Metier der Kunsthändlerin auch eine gewisse Risikobereitschaft und Neugierde für Neues. Auch solche Maßnahmen gehören zum erfolgreichen Aufbau eines fruchtbaren Marktes für Künstler und Galerien.

Spannungsbogen zwischen Industrie und Kunst

 

Namhafte Firmen wie American Express, Siemens, Pepsi Cola, Mercedes Benz, Braun, und viele mehr holten sich die Kunst von Leslie G. Hunt buchstäblich ins Haus und ließen Sondereditionen kreieren. Namhafte Banken wurden von der Galerie Petra Hofmann auf Vorstandsebene ausgestattet und diverse überdimensionale Icons (Objekt Installationen) sind in den Entrées von großen Unternehmungen zu finden. Eine Berührungsangst zwischen Industrie gibt es in der Kunst von Leslie G. Hunt nicht, genau im Gegenteil - alle Editionen fanden weltweite Anerkennung. 

Referenzen, Kunden, Publikationen - auszugsweise

Rosenthal, Hotel Imperial, Braun, Degussa, Mercedes Benz, Mummert & Partner, Pepsi Cola, Saab, Siemens, Diamond Aviation, American Express, Techem, Kyocera Mita, Asta Medica, Wincor Nixdorf, Bombardier, Stadt Saarbrücken, Bayerischer Landtag, Hotel Imperial Wien, etc.

 

Neben der Verlegung von zwei Kunstbüchern war die Edition Mitglied im Bundesverband Deutscher Kunstverleger und im Bundesverband Bild und Rahmen. (bis 2009).

 

Seit 2009 lebt die gebürtige Österreicherin wieder in ihrem Heimatland. Nach 10 Jahren Pause „eröffnet“ sie im kleinen Stil ihre online Galerie lemans24.at und erfüllt sich hiermit den Wunsch zusätzlich wieder im Kunstbereich tätig zu sein.